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Jan-Oliver Zwerg

AfD 04.12.2025 Sitzungen 8/23

Vielen Dank, Herr Präsident. Herr Pallas, es bleibt trotzdem die Frage, wie wir das in Griff kriegen. Sie haben zwar angedeutet, was man machen könnte, dass wir die Leute in Ausbildung bringen, Sprachkurse etc., aber Sie wissen ganz genau, dass noch eine ganze Menge übrig bleibt. Das, was übrig bleibt, sind Menschen, die hierhergekommen sind und nicht über das Leistungsvermögen verfügen, Sprache zu lernen, Berufsausbildung zu absolvieren usw. usf. Wenn wir mal in unsere Großstädte schauen, wie das Stadtbild teilweise aussieht, zum Beispiel die Prager Straße oder hinter dem Rundkino; Sie kennen das auch. Wie kriegt man das jemals in Griff? Die suchen sich Arbeit, aber das ist nicht die Arbeit, die sie ausüben sollten, Drogen dealen zum Beispiel. Also, es muss ja irgendetwas in Gang gesetzt werden – das ist der Sinn des Antrags –, damit die Leute in Beschäftigung kommen, damit sie etwas zu tun haben, damit sie nicht auf dumme Gedanken kommen, oder wie auch immer. Sie sind im Großen und Ganzen nicht qualifiziert dafür, zu uns in die Firma zu kommen und eine Berufsausbildung zu absolvieren. Das können Sie vergessen. Das scheitert schon an der Sprache und an der fehlenden Vorbildung allgemein. So. Was machen wir mit denen? Es kommen nirgendwo sinnvolle Vorschläge. Das ist das Problem, das ich habe. Das ist die Frage, die ich habe: Wie kriegen wir das in den Griff? Es werden ja nicht weniger, es werden ja mehr. Wohin sollen die alle? Was sollen sie den ganzen Tag lang machen? Also, es ist ein Ansatz, dieser Antrag, um eventuell eine Lösung zu finden. Wenn es bessere Vorschläge gibt, die realistisch sind – bitte. Ich sehe aber, das ist momentan ausgereizt. Deswegen das Fragezeichen. Wie wollen wir das Problem lösen? Zweiter Vizepräsident André Wendt: Das war die Kurzintervention von Herrn Kollegen Zwerg. Nun folgt die Erwiderung an Mikrofon 1 von Kollegen Pallas.

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