Roberto Kuhnert
Danach gern. – Nachdem das bekannt wurde, brach hier ein regelrechter Medienhype los. Auch eine Kollegin, bildungspolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke, (Luise Neuhaus-Wartenberg, Die Linke: Ja, klar!) ist völlig außer sich und ruft – (Luise Neuhaus-Wartenberg, Die Linke: Ich bin überhaupt nicht außer mir gewesen!) – Lassen Sie mich das doch zu Ende erzählen. Sie können es dann anders darstellen. (Zuruf Rico Gebhardt, Die Linke) – eine Kollegin aus dem Stadtrat der Linksfraktion an, sie möge doch diese Spende bitte nicht annehmen, weil sie von dem Herrn Chrupalla kam. (Luise Neuhaus-Wartenberg, Die Linke: Es hat niemand angerufen! Ich hatte es der Presse mitgeteilt! Es ist nicht nötig, diese Information!) – Ich habe hier auch meine Informationen. Diese alte, gestandene Dame aus der Linksfraktion, mittlerweile über 80 Jahre alt, hat Charakter, und sie hat ihre Meinung. Damit können wir alle miteinander sehr gut umgehen. Diese Dame hat gesagt: Um Gottes willen, das ist Geld für die Kinder, und das nehmen wir an. An der Stelle muss ich ganz ehrlich sagen: Diese ideologischen Spielchen, die von Ihnen, von den GRÜNEN usw. – – (Zurufe Rico Gebhardt, Die Linke, und Franziska Schubert, BÜNDNISGRÜNE) – Herr Gebhardt: „hätte“. Ganz einfach: Für die Kinder hätten die Frau Neuhaus und die Frau Wartenberg – – (Luise Neuhaus-Wartenberg, Die Linke: Frau Neuhaus-Wartenberg, bitte! Das ist ein Doppelname!) – jeweils 2 000 Euro gespendet. Wissen Sie was? Wir hätten – – Ach so, also, hätte die Frau Neuhaus-Wartenberg – – Erste Vizepräsidentin Ines Saborowski: Bitte keine Zwiegespräche. Nutzen Sie die Möglichkeiten.
