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Thomas Löser

GRÜNE 26.06.2025 Sitzungen 8/16

Vielen Dank. Ich möchte mit einer Kurzintervention auf die geschätzte Kollegin Nagel reagieren. Es ist sehr differenziert, vielleicht habe ich das nicht so zum Ausdruck bringen können. In Dresden hat die städtische Gesellschaft jetzt einmal ein Projekt gestaltet. Sie hat 13 fertige Projekte, die sie nicht bauen kann. In Dresden ist die Förderkulisse der Gesellschaft eine andere als die in Leipzig. Das muss man wissen. Da gibt es eine andere oder geringere Kapitalausstattung. Auf dem freien Wohnungsmarkt mit dem kooperativen Baulandmodell ist die Nachfrage in der Tat hoch. Dort wird zum Teil über die geforderte Quote von 30 % gebaut, weil es sozusagen eine Finanzierungsabsicherung für Private ist, sozialen Wohnungsbau zu tätigen. Insofern ist es differenziert, das gebe ich zu. Für die Dresdner Gesellschaft ist es sehr schwierig, mit dem jetzigen Fördersatz zu bauen. Erste Vizepräsidentin Ines Saborowski: Vielen Dank. Eine Reaktion, Frau Kollegin Nagel, kann ich nicht erkennen. (Juliane Nagel, Die Linke: Nö, passt!) Somit hatten in der ersten Rednerrunde alle Fraktionen die Möglichkeit, zu sprechen. (Katja Meier, BÜNDNISGRÜNE, steht am Mikrofon.) Weiteren Redebedarf kann ich nicht erkennen. – Doch? Dann haben Sie jetzt die Möglichkeit, Frau Kollegin Meier für die BÜNDNISGRÜNEN; bitte.

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