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Dr. Ingolf Huhn

BSW 26.06.2025 Sitzungen 8/16

Zur detaillierteren Beschreibung: Sie reden von einem Theater, das pornografische Inhalte zeigt. Wir wissen alle, es geht um Plauen-Zwickau. Das ist ein Aufklärungsstück. Ich will ganz kurz erzählen: Wir haben zu DDR-Zeiten – – (Zuruf AfD) Der Titel lautete „Lecken“ – man kann sich Verschiedenes darunter vorstellen. Es war ein Gastspiel. Wir haben zu DDR-Zeiten heftig mit dem Volksbildungsministerium darum gekämpft, dass wir das Stück „Was heißt hier Liebe?“ vom GRIPS-Theater aufführen durften. Die Ministerin hat das nicht gewollt. Wir haben es in Meiningen dann illegal gemacht; irgendwann ging es. Das Volksbildungsministerium in der DDR fand: Aufklärung soll nicht auf die Bühne. – Wir fanden das schon. Man muss sagen: Es gibt eine reiche Tradition an Aufklärungsstücken – und das, was da war, ist eins davon. Das ist sehr groß aufgeblasen worden – kein Kommentar. An der Stelle dachte ich, müsste ich es mal richtig beschreiben, gar nicht richtigstellen. (Beifall Laura Stellbrink, SPD) Zweiter Vizepräsident André Wendt: Das war die Kurzintervention von Kollegen Dr. Huhn. Es gibt keine Erwiderungen. Damit fahren wir in der Rednerreihenfolge fort. Es spricht nun für die Fraktion des BSW Kollege Prof. Scheibe. Bitte schön.

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