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Susanne Schaper

Die Linke 24.06.2025 Sitzungen 8/15

Wer hat denn das Gegenteil behauptet?) Okay, Dresden peppt sich mit Trinkwasserbrunnen und testweise mit Sprühdüsen auf, tolle Sache. Aber genau genommen passiert hier das, was bei Ideen von links-grün meistens passiert: Man beschränkt die woke Betrachtung auf die von Ihnen so beliebte Städterklientel. Während draußen im ländlichen Raum die Böden aufreißen, die Traktoren im Staub versinken und selbst die Bäume sich vor Durst der GRÜNEN entledigen – Entschuldigung, der grünen Farbe entledigen. (Beifall BSW – Heiterkeit AfD – Unruhe im Saal) Hitzeschutz ist kein Stadtphänomen, sondern eine Frage, die von Altbau bis Ackerbau reicht. Die Staatsregierung hat im Oktober 2024 ein Konzept zum Niedrigwassermanagement vorgelegt – (Zurufe Katja Meier und Valentin Lippmann, BÜNDNISGRÜNE) Grundlagenarbeit, die wir anerkennen. Allerdings fehlt darin – genau – der Hitzeschutz. Zwischen Wasser sparen und Hitze abwehren klafft eine Lücke, die wir jetzt schließen müssen. (Zuruf Susanne Schaper, Die Linke) Die BSW-Fraktion fordert daher ein eigenständiges landesweites Hitzeschutzkonzept, das Niedrigwassermanagement als Grundlage integriert, das den Kommunen praxisnahe Leitlinien – –

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