landtag.sachsen.de ↗

Barbara Klepsch

22.05.2025 Sitzungen 8/14

In der Tat, es wird darum gehen, die richtigen Strukturen zu setzen, die nach dem Jahr 2025 bestehen bleiben. Wenn die Überlegung jetzt besteht, die Kulturhauptstadt GmbH in eine Anschluss-GmbH umzuwandeln, wird sich die Frage stellen, wer in dieser GmbH sitzt. Heute sind wir als Freistaat Sachsen im Aufsichtsrat vertreten. Ich halte es für wichtig, dass wir danach auch weiterhin vertreten sind. Gerade haben wir eine interministerielle Arbeitsgruppe. Ich finde, eine derartige Arbeitsgruppe braucht es auch für den Prozess danach, wenn es funktionieren soll; denn wir reden nicht nur von Kultur. Wir wollen, dass es weiterhin ein Wirtschaftsfaktor bleibt, der eben bleibt und auch stärker wird. Ich halte es also für wichtig, dass wir in den Gremien vertreten sind, die notwendig sind, um den engen Kontakt zu halten. Aber auch der finanzielle Rahmen wird notwendig sein. Ich denke, wir sollten nicht die Augen davor verschließen, zu sagen: Region, das könnt ihr alleine stemmen. Dort müssen wir als Partner mit an der Seite stehen. Erste Vizepräsidentin Ines Saborowski: Eine weitere Frage an Mikrofon 3. Herr Dulig, bitte.

Protokoll ↗