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Barbara Klepsch

22.05.2025 Sitzungen 8/14

Frau Prof. Ackermann und auch Herr Ebert werden – davon bin ich überzeugt, dass er dies ebenfalls tun wird – Gespräche mit zivilgesellschaftlichen Akteuren und Vertretern führen. Wir haben ein Museum von internationalem Renommee, das einen hervorragenden Ruf genießt. Wir sollten uns nicht darauf beschränken, dass eine Generaldirektorin ein Gespräch mit einer bestimmten Gruppe geführt oder ihr die Möglichkeit gegeben hat, sich auf einem Podium zu präsentieren. Ich bin der festen Überzeugung, dass dies nicht den Ruf unserer Staatlichen Kunstsammlungen widerspiegelt – ein Verbund von 15 Museen, die weltweit einen ausgezeichneten Ruf genießen und über einen enormen Schatz an Kunstwerken verfügen. Wir sollten uns nicht darauf reduzieren. Noch einmal zu dem, was Sie angesprochen haben: Wir werden den neuen Generaldirektor im Juni offiziell in sein Amt einführen. Er wird dann offiziell begrüßt und seine Arbeit sowie seine Schwerpunkte vorstellen. Auch wird er dem Ausschuss seine Ziele darlegen. Ich bin überzeugt, dass die Zusammenarbeit zwischen dem neuen Generaldirektor der Staatlichen Kunstsammlungen und dem Hohen Haus, dem Kulturausschuss, selbstverständlich sein wird. Es wird sicherlich schon erste Kontakte gegeben haben, und es wird eine konstruktive Zusammenarbeit entstehen, bei der man vielleicht auch das eine oder andere noch einmal hinterfragen kann, um zu sehen, wie er gezielt mit bestimmten Themen umgeht. (Hans Jürgen Zickler, AfD: Danke!) – Gern. Erste Vizepräsidentin Ines Saborowski: Die Redezeit ist fast abgelaufen. Die Fragestellung geht weiter in Richtung BSW-Fraktion. Herr Dr. Huhn übernimmt die Fragen an Mikrofon 2; bitte schön.

Protokoll ↗