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Barbara Klepsch

22.05.2025 Sitzungen 8/14

Zum „Theater der Welt“ haben wir uns ja frühzeitig gemeinsam bekannt, sowohl die Stadt Chemnitz als auch der Bund und wir als Freistaat Sachsen. Wir wissen, dass das „Theater der Welt“ alle drei Jahre stattfindet und dass es eine Möglichkeit ist, einen weiteren Blick auf den Freistaat Sachsen, auf Chemnitz zu richten. Wir haben ganz bewusst gesagt: Lasst uns 2026 gemeinsam dieses „Theater der Welt“ angehen. 2025 Kulturhauptstadt, dann wird es so ein Brückenjahr geben, aber wir wollen natürlich, dass es in Chemnitz weiterhin lebendig bleibt. Daher ist die Entscheidung gemeinsam getroffen worden. Wir wissen, der Freistaat stellt eine Million zur Verfügung, eine Million die Stadt Chemnitz und eine Million kommt vom Bund. Mit dem „Theater der Welt“ wird es einen Zeitraum geben – meines Wissens ist es vom 18. Juni bis Anfang Juli –, in dem die Welt wieder auf Chemnitz schaut. Es gibt ein Kuratorenteam, das sich aus neun ganz unterschiedlichen Personen zusammensetzt, die aus der ganzen Welt kommen. Es wird genau das erreicht, was wir wollen: dass die Kulturhauptstadt Chemnitz lebendig bleibt. Ich bin davon überzeugt, dass das „Theater der Welt“ ein guter, wichtiger Schritt ist, um zu untermauern, dass Chemnitz neben Leipzig und Dresden eben nicht zurückgesetzt ist, sondern dass Chemnitz die Kulturstadt ist. Das werden wir mit dem „Theater der Welt“ ein ganzes Stück weiter erreichen. Vielen Dank. Erste Vizepräsidentin Ines Saborowski: Nun besteht die Möglichkeit der Fragestellung für die AfD-Fraktion; Herr Abg. Kirste an Mikrofon 7.

Protokoll ↗