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Barbara Klepsch

22.05.2025 Sitzungen 8/14

Vielen Dank. Ich glaube, allein mit dem Stichwort Makerhubs ist schon ein Stück der ersten Frage angeschnitten worden. Wenn wir uns das Kulturhauptstadt-Jahr ansehen und die unglaubliche Vielfalt an Programmen, die im gesamten Kulturhauptstadt-Jahr etabliert ist, geht es natürlich in erster Linie darum, dass man sich untereinander vernetzt, dass die Kulturpartner untereinander vernetzt sind, die Vereine, die für das lebendige Kulturhauptstadt-Jahr eine ganz maßgebliche Rolle spielen. Darüber hinaus gibt es sogenannte Leuchtturmprojekte, Schwerpunkte. Die Makerhubs gehören aus meiner Sicht als ein wichtiges Leuchtturmprojekt dazu. Was versteht man darunter? Die Makerhubs strahlen ganz besonders von Chemnitz in die Region hinaus bzw. strahlen ganz besonders in der Region; denn sie finden in den ländlichen Regionen statt. Sie sind zum Beispiel in Augustusburg und in Lößnitz. Sie sind in Zwönitz, wenn ich mir den Buntspeicher ansehe. In den Makerhubs werden Traditionen und Handwerkskunst aufgegriffen. Es werden die Handwerkskunst, die gelebte Tradition vor Ort oder vielleicht ein Handwerk, das es heute gar nicht mehr gibt, wieder in den Mittelpunkt gerückt. Es wird nicht nur in den Mittelpunkt gerückt, sondern man versucht, diese Handwerkskunst mit einer Moderne zu verknüpfen, mit modernen Medien, aber auch mit neuen Designs. Man führt verschiedene Gruppen zusammen. Unglaublich spannend finde ich, dass man nicht nur versucht, unterschiedliche Partner zusammenzubringen, sondern man versucht auch, Kinder und Jugendliche mit einzubinden. Zum Beispiel findet in wenigen Tagen in Augustusburg ein für mich total spannendes Projekt statt, das vor allem mit Kindern und Jugendlichen gestaltet wird. Aus meiner Sicht sind das Projekte, – Erste Vizepräsidentin Ines Saborowski: Die Redezeit, Frau Staatsministerin.

Protokoll ↗