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Gerald Eisenblätter

SPD 27.03.2025 Sitzungen 8/11

Vielen Dank, Frau Präsidentin. Herr Heller, ich möchte auf zwei Punkte eingehen: Erstens. Ich weiß nicht, ob Ihnen bekannt ist, dass die Reduzierung der Einbringung im sächsischen Abitur etwas mit gemeinsamen Standards in Deutschland zu tun hat. Das geht nämlich auf eine Vereinbarung der Kultusministerkonferenz zurück und hat etwas mit dem zentralen Prüfungswesen in Deutschland zu tun. Das hehre Ziel dahinter ist, Bildungsqualität, Vergleichbarkeit und Durchlässigkeit zu sichern. Ich finde, das ist ein guter Ansatz. Sie kritisieren oft, dass unsere Bildung im Freistaat Sachsen sinkt. Genau das Gegenteil wird erreicht, wenn das sächsische Abitur hochwertig bleibt und vergleichbar ist. Zweitens. Wir haben schon oft über das Thema Abordnungen aus der Schulverwaltung diskutiert. Ich hoffe, Sie haben meine Nachfragen zum sogenannten Herbstlaub zur Kenntnis genommen und können irgendwann registrieren, dass die Abordnungen vorrangig im Bereich der Lehrerbildung erfolgen und dort gut, richtig und wichtig sind, da wir sonst keine neu und grundständig ausgebildeten Lehrerinnen und Lehrer haben. Vielen Dank. (Beifall SPD sowie vereinzelt CDU und BÜNDNISGRÜNE) Erste Vizepräsidentin Ines Saborowski: Die Reaktion auf die Zwischenbemerkung erfolgt an Mikrofon 7 von Herrn Heller.

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