landtag.sachsen.de ↗

Petra Köpping

12.02.2025 Sitzungen 8/7

Ganz so ist es nicht, dass wir unvorbereitet warten, bis sie kommt oder nicht kommt, sondern wir haben unseren Krisenstab – um das ganz klar zu sagen. Beim ersten Ausbruch würden die gleichen Mechanismen ziehen wie bei der ASP. Es ist der gleiche Vorgang, dass wir die entsprechenden Tierhalter informieren, dass wir die Ernährungswirtschaft informieren, dass wir die Maßnahmen festlegen und anordnen. Dabei wäre es ja vor allem der Schutz der Einrichtungen. Das andere ist ja eine Wildseuche. Insofern wären es die gleichen Maßnahmen, die wir auch bei der ASP haben. Es ist keine unvorbereitete Situation, in der wir sind. Was spannend wird, das ist der Impfstoff und die Frage, wie er eingesetzt werden kann. Im Gegensatz zur ASP gibt es gegen Maul- und Klauenseuche einen Impfstoff. Das Virus oder den Stamm, der notwendig ist, hat man genau herausgefiltert, um das zu verifizieren. Wir werden uns darüber abstimmen, wie der einzusetzen ist und ob das möglich ist. Also, das ist ein Punkt, um vorbeugend, präventiv zu arbeiten. Die zweite Frage war?

Protokoll ↗