Matthias Berger
Sehr geehrter Herr Präsident! Sehr geehrte Damen und Herren! Eine Minute. Was sagt man in einer Minute? Ich widerspreche erst einmal meinem Vorredner: Das letzte Wort, zumindest in der heutigen Runde, habe ich. (Valentin Lippmann, BÜNDNISGRÜNE: Toll!) Ich bin stolz und dankbar, mit Ihnen gemeinsam die Geschicke, die Zukunft unseres Landes gestalten zu können. Ich biete Ihnen allen meine kommunale Expertise dafür an. Wir werden konstruktiv zusammenarbeiten müssen, um Veränderungen, die zwingend notwendig sind, herbeizuführen. Zur Geschäftsordnung, die jetzt Gegenstand ist, zwei kurze Bemerkungen: Sainte-Laguë – auf kommunaler Ebene per Gesetz schon längst eine Selbstverständlichkeit – wurde hier nicht umgesetzt. Warum, liegt auf der Hand. Ich finde das ein bisschen beschämend. Einmal mehr werden andere beauftragt und selbst wird nichts gemacht. Zum vierten Vizepräsidenten haben wir als Freie Wähler, für die ich hier sprechen darf, einen entsprechenden Änderungsantrag eingebracht. (Zuruf: Sie sind alleene!) Und denken Sie bitte dran, meine Damen und Herren: Alterspräsident Wolf-Dietrich Rost: Bitte zum Abschluss kommen, Herr Berger.
