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Wolfram Günther

03.05.2024 Sitzungen 7/88

Die Partner der Wissenschaftslandschaft sind hier sehr viele. Das sind nicht nur die Unternehmen, sondern es gibt auch sehr viele wissenschaftliche Einrichtungen, die im Bereich der Kreislaufwirtschaft tätig sind. Das sind die Universitäten – die TU Bergakademie Freiberg, die TU Chemnitz, die TU Dresden und die Universität Leipzig –, des Weiteren die Hochschulen Mittweida, Zittau, Görlitz, die HTW in Dresden, die HTWK in Leipzig, die Westsächsische Hochschule in Zwickau, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen im Freistaat sowie Forschungsprojekte. Dazu nenne ich einige: CircEcon, Green Circular Economy. Bisher gibt es dort eine Konzentration auf getrennte Sammlungen sowie auf Recycling, wobei es künftig vor allen Dingen um das Design, die Herstellung und die Nutzung verschiedener Geschäftsmodelle geht. Gleiches gilt für die Steigerung von Ressourceneffizienz, die dort enthalten ist. Oder: „WIRreFa – WIR! recyceln Fasern“ ist ein Projekt, Carbon Labfactory in der Lausitz, BioZ – biobasierte Innovationen in Zeitz und Mitteldeutschland –, LaNDER3 – Lausitzer Naturfaserverbundwerkstoffe, Dezentrale Energie, Rohstoffe, Ressourcen, Recycling. Darüber hinaus ist LAB Living Art of Building ein Projekt, CTC – Center for the Transformation of Chemistry sowie Circular Saxony, um nur einige Schlagworte zu nennen. Da sind mittlerweile ganz viele Partner mit diesen Projekten unterwegs.

Protokoll ↗