Sebastian Wippel
Heile AfD-Welt!) – Und auch der Opa. Wir spüren, wie wichtig es ist, dass Familienverbände gut funktionieren. (Zuruf der Staatsministerin Katja Meier) Doch – Frau Staatsministerin, Sie haben recht – das ist leider nicht überall so. Insofern ist es wichtig – vielen Dank, Frau Kollegin Schaper –, dass Sie die Rolle der Alleinerziehenden in der Gesellschaft angesprochen haben. Man muss sie im Auge behalten, man muss schauen, was man besser machen kann. Es gibt immer Dinge, die man verbessern kann. Doch ich denke, dass es auch notwendig ist, sich als Gesellschaft zu hinterfragen, was Hürden und Hindernisse sind. Man muss sich fragen, wie man Frauen, die sich – aus welchen Gründen auch immer – dafür entscheiden, das Kind großzuziehen – meist sind es die Frauen –, besser in das Berufsleben einbringen kann, damit sie die Erziehung des Kindes, die Ausübung des Berufes und das Erzielen eines adäquaten Einkommens unter einen Hut bekommen, damit alles funktioniert. Man muss gesellschaftliche Kontakte ermöglichen, die den Austausch untereinander garantieren. Das ist sehr wichtig. Das ist ein Punkt – so geht es mir jedenfalls –, dem man sich erst nähert, wenn man mit ihm persönlich ein wenig in Kontakt kommt. Oftmals geht es uns Politikerinnen und Politikern so, dass wir uns mit Themen beschäftigen, weil sie einfach auf der Tagesordnung sind, weil sie abzuarbeiten sind. (Rico Gebhardt, DIE LINKE: Nee!) Doch oftmals ist es auch so, wenn man eine persönliche Verbindung zu dem einen oder anderen Thema hat, dass man genauer hinschaut und Gespräche dazu führt, warum etwas so ist und wie man Situationen verbessern kann. Insofern möchte auch einmal Danke für die Debatte sagen, (Rico Gebhardt, DIE LINKE: Oh, Herr Voigt!) sie hat mich gefreut. Deshalb war es mir wichtig, noch ein paar Gedanken einzubringen. (Beifall bei der CDU sowie der Abg. Marika Tändler-Walenta und Sarah Buddeberg, DIE LINKE und des Staatsministers Martin Dulig – Zuruf des Abg. Rico Gebhardt, DIE LINKE –
