Georg-Ludwig von Breitenbuch
Ja, Frau Präsidentin, herzlichen Dank. Ich möchte gern etwas ergänzen, was mir gefehlt hat. Es geht um die Unternehmen, die nicht im Tarif sind, die jeden Tag arbeiten, in denen die Chefs sich Gedanken machen, jeden Monat pünktlich die Löhne zu bezahlen, die Auftragslage auf der Höhe zu halten, um sich in diesen schwierigen Zeiten nicht verführen zu lassen, teilweise in staatliche Abhängigkeit zu kommen, weil man dann verlassen sein kann, wenn der Staat Schwierigkeiten bekommt. Die Achtung vor denen, die sich dazu täglich Gedanken machen, die im Handwerk, auf Bauernhöfen usw. ihre Betriebe mit ihren Mitarbeitern durchs Leben führen, in denen man sich auch anstrengt, miteinander bis zur Rente zu kommen, die Achtung vor diesen vielen Menschen hier in Sachsen, das hat mir gefehlt. Danke. (Beifall bei der CDU und der AfD) Erste Vizepräsidentin Andrea Dombois: Herr Hohmann, bitte. (Marco Böhme, DIE LINKE: Von denen reden Sie aber auch ganz selten!)
