Dr. Volker Dringenberg
Was das Gendern anbelangt, Herr Hartmann, gehe ich weiter davon aus, dass wir ein generisches Maskulinum haben. Damit werte ich keinen ab. Wenn Sie zugehört haben, dann wissen Sie, dass ich auf das Handbuch zur förmlichen Juristensprache verwiesen habe. Darin steht: klare Sprache, kurze Sätze. Das Gendern mit den ganzen Änderungen verkompliziert die Gesetzestexte, insbesondere für den Anwender. (Christian Hartmann, CDU: Das ist kein Gendern!) Die Frauen sind vorher nicht benachteiligt worden (Sören Voigt, CDU: Was ist Ihr Problem?) und werden damit auch nicht ins Licht gesetzt oder sichtbar gemacht. Das ist meines Erachtens Quatsch. (Beifall bei der AfD) Dritte Vizepräsidentin Luise Neuhaus-Wartenberg: Das war Herr Dr. Dringenberg mit seiner Reaktion auf die Kurzintervention. Meine Damen und Herren! Wir kommen jetzt zum nächsten Redebeitrag. Für die Fraktion DIE LINKE spricht jetzt Rico Gebhardt; bitte.
