Dr. Rolf Weigand
Frau Präsidentin! Meine sehr geehrten Damen und Herren! Jetzt haben Sie uns allen durch die Bank weg vorgeworfen, uns wäre das sächsische Schulsystem egal. Die AfD hat seit 2019 im Sächsischen Landtag und in den Ausschüssen beantragt, Pädagogische Hochschulen in Sachsen in der Fläche zu schaffen, damit wir in der Fläche Lehrer ausbilden und in der Fläche dem Lehrermangel begegnen. Das haben Sie alle – LINKE, GRÜNE, SPD, CDU – abgelehnt. (Sebastian Wippel, AfD: Hört, hört! – Zurufe von den LINKEN und der SPD) Die AfD hat mehr Wirtschaftsunterricht in Schulen und eine stärkere Verzahnung mit unserer Wirtschaft gefordert, um die Kinder schnell in unsere sächsische Wirtschaft hineinzubekommen, damit wir unsere Kinder hier halten und den Fehler der Neunzigerjahre nicht wiederholen – abgelehnt von LINKEN, GRÜNEN, SPD und der CDU. (Sabine Friedel, SPD: Ja, weil das hier schon passiert!) Wir als AfD haben gefordert, verbeamtete Lehrer in Mangelregionen zu versetzen, um Bildungsgerechtigkeit für alle Kinder zu erreichen, damit sie im Erzgebirge nicht deutlich mehr Unterrichtsausfall haben als in Leipzig und Dresden – abgelehnt von LINKEN, GRÜNEN, CDU und SPD. (Zuruf der Abg. Sabine Friedel, SPD) Wir haben längeres gemeinsames Lernen gefordert, aber an einer technischen Oberschule mit mehr Praxis. Dadurch kommen unsere Kinder stärker zusammen und es wird Gemeinschaft gelebt. Das war ja eine Kritik von den LINKEN – abgelehnt von CDU, LINKEN, GRÜNEN und SPD. (Zuruf der Abg. Sabine Friedel, SPD) Dann gab es noch Kritik von den LINKEN bezüglich unserer Ansicht zur Inklusion. Tja, schauen Sie heute in die Zeitung. Was sagt der Lehrerverband? Inklusion sei weder machbar noch sinnvoll. AfD hat also recht, meine Damen und Herren. (Beifall bei der AfD –
