Thomas Schmidt
Frau Präsidentin, ich nehme Ihre große Freude zur Kenntnis, dass ich ans Rednerpult trete. Ich soll, meine sehr verehrten Damen und Herren, heute Frau Kollegin Köpping vertreten. Lassen Sie mich vorwegnehmen, unter allen Gesichtspunkten, die bisher genannt wurden: Die Sächsische Staatsregierung gestaltet gemeinsam mit der Selbstverwaltung bereits heute eine zukunftsfähige und flächendeckende medizinische Versorgung für alle Bürgerinnen und Bürger im Freistaat Sachsen. Das ist doch nicht neu und muss heute nicht noch einmal betont werden. Uns ist allen klar: Die Herausforderung ist, dass vor allem Hausärzte insbesondere in den ländlichen Regionen in Sachsen fehlen. Junge Ärztinnen und Ärzte entscheiden sich oft dazu, lieber in Städten zu arbeiten und zu leben. Viele entscheiden sich gegen eine eigene Niederlassung und für eine Anstellung, um vor allem Beruf und Familie besser in Einklang bringen zu können. Wir kennen die Situation. Das sächsische Staatsministerium für Soziales und Frau Kollegin Köpping sind dazu im regelmäßigen Austausch mit der Selbstverwaltung; und auch die Kassenärztliche Vereinigung Sachsen, die hier besonders angesprochen wird, berichtet regelmäßig über die Versorgungssituation. Die weiteren Punkte sind hier zahlreich aufgeführt worden. Deshalb werde ich den Rest der Rede zu Protokoll geben. Lassen Sie mich noch eine kurze Richtigstellung machen: Erklärungen
