Alexander Dierks
Sehr geehrter Herr Präsident! Meine sehr geehrten Kolleginnen und Kollegen! Unser Gesundheitswesen ist ein hoher Wert und unser Gesundheitssystem hat sich bewährt. Es hat sich insbesondere in den letzten beiden, sehr schwierigen Corona-Jahren bewährt. Die Corona-Zeit hat uns zum einen vor Augen geführt, wie wenig selbstverständlich eine gute Gesundheitsversorgung deren Eltern nicht Einfluss nehmen konnten bzw. die nicht die technischen Voraussetzungen zu Hause hatten. Auch dafür bin ich den Schulsozialarbeitern sehr, sehr dankbar. Wir müssen noch etwas verbessern in dem Sinne, dass Eltern und Lehrkräfte ganz eng mit den Schulsozialarbeitern zusammenarbeiten, besonders dass diese Stufigkeit verbessert wird. Wir müssen noch mehr darauf hinarbeiten, dass es eben auch Ziel unserer Schulsozialarbeit ist, dass die Kinder je nach Herkunft gleiche Chancen in allen Bereichen der Schule haben. Aufgaben des Landesprogrammes sind natürlich auch Herausforderungen. Das heißt, dass wir sie kontinuierlich sichern müssen. Ich weiß, dass zu meiner Zeit als Landrätin die Schulsozialarbeit immer nur für ein Jahr befristet genehmigt worden ist; es gab viele Teilzeitarbeitsstellen, weil wir erst einmal begonnen hatten. Das ändert sich gerade. Wir wollen das mittel- und langfristig machen, damit daraus eine berufliche Perspektive wird. Auch dafür bin ich dem Landtag wirklich sehr dankbar. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an den Landtag für die Schwerpunktsetzung bei der Schulsozialarbeit in den Haushaltberatungen. Ich hoffe, dass die Haushaltsberatungen, die am Ende in einen Beschluss münden, zum Erfolg der Schulsozialarbeit beitragen. Herzlichen Dank. (Beifall bei der SPD und der CDU)
