Sabine Friedel
Frau Präsidentin! Vielen Dank. Ich denke, der Bund übernimmt tatsächlich viel Verantwortung; wir haben es heute mehrfach gehört. Wir sind auch gar nicht weit voneinander entfernt, weil sich der Freistaat Sachsen – wie wir es heute mehrfach gehört haben – mit über 2 Milliarden Euro an den sinnvollen und guten Maßnahmen des Bundes beteiligt. Darüber hinaus sind wir als Koalition in vielen Dingen beieinander. Ich habe das, was ich gerade in der Aktuellen Debatte gehört habe, Herr Kollege Hartmann, eigentlich nur als eine Darstellung von unterschiedlichen Aspekten und Pointierungen verstanden. (Frank Peschel, AfD: Ah!) Ich erlebe, dass wir in vielen anderen Bereichen – auch im Bereich des Wohnens und der Wohnbauförderung – gemeinsam gute Wege gehen. Sie haben völlig recht: Der Haushalt und die Änderungsanträge, über die wir in den nächsten Wochen in den Ausschüssen beraten, werden zeigen, dass sich – bei allen unterschiedlichen Sichtweisen – die Fraktionen innerhalb der Koalition sehr viel Mühe geben, gemeinsam Dinge auf den Weg zu bringen. (Kerstin Köditz, DIE LINKE: Mühe allein genügt nicht!) – Mühe allein genügt nicht. Frau Köditz, damit haben Sie völlig recht. Deshalb freue ich mich auf die übernächste Woche, wenn Sie in den Ausschusssitzungen sehen werden, dass der Mühe tatsächlich auch Taten folgen. Vielen Dank. (Beifall bei der SPD und des Abg. Valentin Lippmann, BÜNDNISGRÜNE) Erste Vizepräsidentin Andrea Dombois: Christian Hartmann? – Nicht? – Dann Frau Abg. Schaper, bitte.
