Christian Piwarz
Dazu gibt es einen ganz aktuellen Stand, denn die Projektteilnehmer haben sich am 6. Juli zu einer Auftaktveranstaltung getroffen. Es sind jetzt elf Projektstandorte. Ich weiß nicht, ob die 3 Minuten ausreichen, um alle aufzuzählen. Soll ich? – Okay. Wir haben in Dippoldiswalde das Förderzentrum „Oberes Osterzgebirge“, in Marienberg das Förderzentrum „Johann Heinrich Pestalozzi“ und den Hort „Bergstadtkids“, in Cunewalde die Grundschule „Friedrich Schiller“ und den AWO-Hort „Die Räuber“, in Oßling die „Kastanienschule“ Oßling und die Kindertagesstätte „Knirpsenland“; in Mulda ist es die Grundschule Mulda mit dem Naturhort Mulda, in Chemnitz die Makarenko-Grundschule mit dem entsprechenden Hort, in Borna die Grundschule „Kinder dieser Welt“ und der Hort dazu, in Leipzig – auch hier wieder das Duo – die Geschwister-SchollSchule mit dem dazugehörigen Hort, in Wilkau-Haßlau die Dittes-Grundschule mit der Kindereinrichtung „Tintenklecks“, in Zwickau die DPFA-Regenbogen-Grundschule und der Regenbogen-Hort und in Großnaundorf die Freie Keulenbergschule – das ist eine Oberschule+ – und den Hort der Keulenbergschule. Das sind ungefähr in diesen elf Projektstandorten 1 225 Schülerinnen und Schüler, 60 Klassen, die dort involviert sind, die sich jetzt zu einer ersten Auftaktveranstaltung getroffen haben und das Ganze jetzt miteinander angehen werden. Den Zuschlag für die wissenschaftliche Prozessbegleitung und die Evaluation hat das Zentrum für Forschung, Weiterbildung und Beratung an der Evangelischen Hochschule Dresden erhalten. Dritte Vizepräsidentin Luise Neuhaus-Wartenberg: Vielen Dank. Wir haben noch 9 Minuten. Herr Gasse, bitte schön, an Mikrofon 4.
