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Petra Köpping

02.06.2022 Sitzungen 7/52

Das wäre natürlich mein großer Wunsch. Ich habe ja gesagt, dass es eine 86-prozentige Steigerung der Fälle gibt. Dem müssen wir entgegentreten und sagen: Dann müssen wir natürlich auch die Beratungsangebote aufrechterhalten, sie aber qualitativ und quantitativ erhöhen. Dafür braucht es Haushaltsgeld. Wir werden in unserem Haushalt tun, was irgend möglich ist, um dies jetzt schon aufzufangen; aber für die Jahre 2023/2024 müssen wir an dieser Stelle aus meiner Sicht als Sozialministerin Vorsorge betreiben. (Zuruf des Abg. Franz Sodann, DIE LINKE) – Jetzt ist der Finanzminister da, jetzt kann ich es nicht mehr sagen. (Heiterkeit der Staatsministerin) Erste Vizepräsidentin Andrea Dombois: Ich schaue noch einmal in die Runde. Es ist noch etwas Zeit. Hat noch jemand eine Frage? – Ansonsten müssen wir es auch nicht länger hinziehen. Somit bedanke ich mich, Frau Staatsministerin, für die Beantwortung der Fragen. Damit ist die Befragung erledigt. Vielen Dank. – Der Tagesordnungspunkt ist damit ebenfalls beendet. (Beifall bei der SPD, der CDU, den BÜNDNISGRÜNEN und der Staatsregierung) Wir kommen zu Einführung des 100-Milliarden-EuroGrundgesetzänderung ablehnen! der Fraktion DIE LINKE

Protokoll ↗