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Thomas Schmidt

24.03.2022 Sitzungen 7/47

Wir haben diese Förderrichtlinie erst im letzten Jahr gestartet. Jetzt schon eine Bilanz zu ziehen, ist sicherlich etwas schwierig. Aber das zieht sich vielleicht auch durch die Fragen durch, die wir gerade gehört haben: Wie bekommen wir junge Leute? Es müssen nicht nur junge Leute sein, sondern es kann auch jemand sein, der sagt: Okay, ich bin jetzt 50 Jahre alt und bereite mich jetzt schon auf die Zeit nach meinem Arbeitsleben vor und schaffe mir noch einmal etwas. Es ist auch wichtig, auf diese Personengruppe zu schauen. Aber hierbei geht es um junge Familien, die wir unterstützen und für die wir Möglichkeiten schaffen wollen, damit sie in den ländlichen Raum ziehen und dort ihre Zukunft sehen und damit auch eine Entlastung für den städtischen Wohnungsmarkt, speziell in den Zentren, zu erreichen. Ich glaube, dieser Ansatz, den wir gemeinsam diskutiert haben, wie wir junge Familien oder überhaupt Menschen in die kleinen Städte, den ländlichen Raum bringen, ist durch Corona noch einmal verstärkt worden. Man kann sich sicherlich vorstellen, dass, wenn man über eine längere Zeit im Homeoffice oder mit Homeschooling mit zwei Kindern verbracht hat, man sich vielleicht die Frage stellt: Was ist bei der Lebensqualität für uns wichtig? Deshalb passt diese Förderrichtlinie „Jung kauft Alt“. Alles, was wir im sozialen Wohnungsbau erweitert haben, die Tagesordnungspunkt Zeit für Familien schaffen – Drucksache 7/9382, Prioritätenantrag BÜNDNIS 90/DIE Wie üblich, erst die CDU, dann die BÜNDNISGRÜNEN, die SPD, die AfD, DIE LINKE. Ich bitte als Erste für die CDU-Fraktion, Frau Kollegin Saborowski.

Protokoll ↗