Thomas Prantl
Eben, die Zeit läuft. – Herr Lippmann, je länger Sie hier dazwischen gackern, umso weniger Zeit bleibt mir, die lange Liste von Fragen von Frau Schaper zu beantworten. (Unruhe) Wie viele Fragen waren es? – Also, was unterscheidet den Berufspolitiker vom Realpolitiker? (Zurufe von den LINKEN: Ach! – Weitere Zurufe von den LINKEN) Genau, das ist der Unterschied. Sie machen es gerade deutlich. Der Realpolitiker beschäftigt sich mit Realpolitik, (Staatsminister Christian Piwarz: Und was machen Sie?! – Starke Unruhe) und genau das habe ich versucht, Ihnen in meiner Rede begreiflich zu machen. Den diätenverwöhnten Berufspolitiker kennzeichnet, dass er komplett von der Lebensrealität der Menschen im Land abgekoppelt ist. Lesen Sie mal „Die Selbstgerechten“ Ihrer Parteifreundin Sahra Wagenknecht. Wenn Sie dieses Buch gelesen haben, verstehen Sie das Problem, das Ihre Partei hat: (Zuruf der Abg. Susanne Schaper, DIE LINKE) abgekoppelt, losgelöst von der breiten Schicht derjenigen, die in diesem Land Werte schaffen, die etwas arbeiten, die etwas Anständiges gelernt haben, einen ordentlichen Beruf ausüben und Steuern in diesem Land zahlen. Für diese Leute stehen wir hier – im Gegensatz zu Ihnen. (Beifall bei der AfD – Zuruf des Abg. Sören Voigt, CDU –
