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Martina Jost

AfD 30.09.2021 Sitzungen 7/37

Sie müssen mich in irgendeiner Weise falsch verstanden haben. (Lachen und Unruhe im Saal) Ich kann Ihnen sagen, ich habe auch ein Kind aus einer sozial schwachen Familie in unsere Familie aufgenommen. Wir sind keine Unmenschen. Jetzt kann ich mit einem schwulen Kind nicht aufwarten. Das haben wir auch gemacht, ja. Aber bitte, Sie wissen genau und verdrehen das immer. Es geht hier nicht um Erwachsene und Kinder, die vielleicht suizidgefährdet sind, weil sie diskriminiert werden. Das kann niemand in unserer Gesellschaft wollen. (Zuruf der Abg. Sarah Buddeberg, DIE LINKE) Es geht hier um Kindergartenkinder, um Krippenkinder, die mit irgendwelchen – das gehört nicht in die Kindertageseinrichtung – sexuellen Programmen, mit irgendwelchen – – Die Beispiele konnten wir Ihnen nennen, was da alles kommt. (Unruhe im Saal) Ja, das kann man machen. Die sexuelle Orientierung den Kindern vorzugeben, im Kindergarten irgendetwas zu erzählen, damit sind wir nicht einverstanden. Wenn das für Sie rückwärtsgewandt ist, dann tut es mir leid. (Beifall bei der AfD – Zurufe)

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