Sebastian Wippel
Vielen Dank. Ich verstehe mein eigenes Wort nicht und es ist echt anstrengend. (Oh-Rufe von den LINKEN) Dieser von Herrn Staatsminister geschilderte Vorfall fand circa 20 bis 30 Minuten nach Beendigung der Versammlung statt und nicht während der Versammlung. Diese Personen sind auch keine Mitglieder unserer Partei und sie würden es niemals werden. (Zurufe von der SPD) Es sind offensichtlich stadtbekannte Trunkenbolde. (Gelächter bei den BÜNDNISGRÜNEN und der SPD) Das muss man sagen; so etwas gibt es. (Sören Voigt, CDU: Ah, man kennt sich!) Man kennt so etwas aus Chemnitz von damals. Sie erinnern sich vielleicht an den Hitler-Gruß, (Sören Voigt, CDU: Es wird nicht besser!) der durch die Medien ging und mit der AfD in Verbindung gebracht worden ist. Später kam bei den Ermittlungen heraus, dass diese Person auch ein stadtbekannter Trunkenbold war, der der linksradikalen Szene zuzuordnen ist und bei uns eingeschleust wurde. (Beifall bei der AfD) Zweiter Vizepräsident André Wendt: Für die AfD-Fraktion sprach Kollege Wippel. Gibt es seitens der anderen Fraktionen noch Redebedarf? – Das sehe ich nicht. Die Staatsregierung möchte sich auch nicht mehr dazu äußern. Dritte Aktuelle Sichere Zuflucht für Menschen Landesaufnahmeprogramm nicht auf dem Rücken der Antrag der Fraktion Als Antragstellerin hat zunächst die Fraktion DIE LINKE das Wort. Danach folgen CDU, AfD, BÜNDNISGRÜNE, SPD und die Staatsregierung, wenn gewünscht. Ich übergebe zuerst das Wort an Frau Kollegin Nagel. Bitte schön.
