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Georg-Ludwig von Breitenbuch

CDU 29.09.2021 Sitzungen 7/36

Ich wollte noch einige Ausführungen zu Holzpotenzialen und zu energetischer Nutzung machen. Ich glaube, hier können sich Dinge entwickeln, die wir heute vielleicht pauschal in der Diskussion ablehnen. In den letzten Jahren sahen wir hier jedoch wieder Möglichkeiten. Ich war im Bundestagswahlkampf in Zeitz in der großen Ethanolfabrik. Dort wird in Richtung Forschung, in Richtung Ethanol/Methanol gearbeitet. Man versucht dort, einen Beitrag aus der Region – die Region ist ja Mitteldeutschland – zu schaffen. Es steht die Frage: Wie bekommen wir in den Wäldern Arbeitskräfte gesichert? Es gibt eine Forst- und Holzwirtschaft, Sägewerke, die an Wäldern hängen. Wenn in Olbernhau private Sägewerke jetzt Sorgen haben, weil sich dort ein Wildnisgebiet unmittelbar vor ihrer Nase mit 500 Hektar zuschließt, wo sie die letzten hundert Jahren damit gelebt haben, dann sind das Situationen, die hier im Landtag diskutiert werden sollten. Insgesamt die Wertschätzung des Bereiches Holz: Mit nachwachsendem Rohstoff in der Natur zu arbeiten ist wichtig. Das sei am Ende in dieser guten Debatte noch einmal zu nennen. Insofern auch von mir, Herr Zschocke, an die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, herzlichen Dank für die Debatte. (Beifall bei der CDU, den BÜNDNISGRÜNEN und der Staatsregierung Zweiter Vizepräsident André Wendt: Kollege von Breitenbuch sprach für die CDU-Fraktion. Möchte die AfD-Fraktion? – Nicht mehr. Die Fraktion DIE LINKE? – SPD? – Auch nicht. Staatsregierung? – Herr Staatsminister Günther, bitte schön.

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