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Jörg Urban

AfD 29.09.2021 Sitzungen 7/36

Vielen Dank, Herr Präsident. Frau Lang, ich bin Ihnen dankbar, dass Sie das Problem der Impfkomplikationen angesprochen haben. Die bisherigen Redner haben das gar nicht gemacht. Tatsächlich bietet die Impfung nicht nur Chancen, sondern birgt auch Risiken in sich, und diese Risiken sind in den verschiedenen Altersgruppen auch sehr unterschiedlich. Diese Differenzierung haben Sie nicht gemacht, die ist aber notwendig. Bei jungen Menschen, gerade bei sehr jungen Menschen, besteht im Vergleich zum Nutzen der Impfungen ein sehr hohes Risiko an Impfkomplikationen. Diese Differenzierung muss man machen. Wenn man das ausblendet, wird man der Sache nicht gerecht. Wir wissen, dass gerade die neuen Impfstoffe im Vergleich mit etablierten alten Impfstoffen viel mehr Komplikationen hervorrufen. Diese Impfstoffe haben höhere Risiken als andere etablierte Impfungen. Wir sind überhaupt nicht gegen Impfungen. Viele Gruppen entscheiden sinnvollerweise für sich selbst, dass ihnen die Impfung mehr Chancen als Risiken bietet. Wir sind gegen eine Impfpflicht, weil wir damit das Risiko genau dieser Impfschäden bei vielen Altersgruppen, bei denen es nicht sein müsste, in Kauf nehmen. Damit schaden wir Menschen in dem Wissen, dass die Impfung eben keinen hundertprozentigen Infektionsschutz bietet und die Infektion trotzdem weitergegeben werden kann. Niemand ist gegen Impfungen, wenn sich jemand persönlich dafür entscheidet. „Ich möchte mein Risiko, schwer zu erkranken, mindern.“ Damit habe ich absolut kein Problem. Wir sind gegen die Impfpflicht für alle von 18 Jahren bis zum Tode, weil wir der Meinung sind, dass dabei Nutzen und Risiken nicht in einem vernünftigen Verhältnis zueinander stehen. (Beifall bei der AfD)

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