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Wolfram Günther

22.07.2021 Sitzungen 7/35

Im Prinzip kann man das ein wenig mit diesen Forschungsvorhaben vergleichen, die wir über das LfULG haben. Was regenerative Prozesse angeht, bei denen es darum geht, wie wir das mit der Bodenfruchtbarkeit hinbekommen – wieder kombiniert mit Bodengewässerschutz, Klimaschutz und ökologischem Landbau –, sind es vor allem diese Forschungsprojekte des LfULG, Ökolandbau und Wasserschutz, die das aufnehmen und bei denen es insbesondere um Nährstoffmanagementsysteme für Ökobetriebe geht. Oder auch die Projekte zu ökologischen Fruchtfolgen mit einem Transfermulch, zu regenerativem Nährstoffmanagement und Möglichkeiten effizienter und umweltorientierter Bewirtschaftung klein strukturierter Grünlandflächen mit Tieren. Das sind die Projekte, die dazu laufen. Außerdem gibt es das in Planung und Aufbau befindliche Kompetenzzentrum Nachhaltige Landwirtschaft. Dazu stellen wir auch Anträge über die Richtlinie STARK. Es profizieren vor allem die Strukturwandelregionen. Dort wird das ein Schwerpunktthema werden in den Praxislaboren, die wir dort aufstellen und in denen wie regenerativ arbeiten wollen. Wir merken es nicht nur beim Thema Bodenfruchtbarkeit, sondern auch bei der Artenvielfalt, die sich dort findet. Ich hatte vorhin das Schlagwort Schwammverhalten der Landschaft genannt. Es reicht bis hin zur CO -Bindung im Boden, die um ein Vielfaches höher ist als bei dem, was obendrauf wächst. Es gibt viele gute Gründe, dort strategisch heranzugehen. Zweiter Vizepräsident André Wendt: Vielen Dank. Die Fraktion BÜNDNISGRÜNE, Kollege Zschocke, bitte.

Protokoll ↗