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Luise Neuhaus-Wartenberg

Die Linke 21.07.2021 Sitzungen 7/34

Sehr geehrter Herr Präsident! Sehr geehrte Damen und Herren Abgeordnete! Ich versuche, mich kurzzuhalten. Ich möchte nur noch einmal zwei oder drei Punkte ansprechen. Herr Gasse, wenn wir darüber sprechen, dass wir die Kinder und Jugendlichen auf das Leben vorbereiten möchten, dann meinen wir damit nicht nur das Erwerbs- und Berufsleben. – Das ist Punkt eins. Ich komme zum zweiten Punkt. Selbst wenn ich mich auf die Debatte einlasse, was die Wirtschaft tatsächlich für Ansprüche hat und uns mitteilt, was es oder sie braucht oder eben nicht braucht, dann muss man festhalten, dass wir nicht besonders gut dastehen. Die Kritik ist ziemlich laut. Sie ist nicht nur deutschland- und europaweit laut, sondern eben auch in Sachsen. Ich kann mich sehr wohl an die Gespräche mit den Industrie- und Handelskammern und Handwerkskammern erinnern. Sie haben uns mitgeteilt, was in den Betrieben und Firmen, beim Klein- und Mittelstand tatsächlich los ist. Der Grundtenor lautet nämlich, es reiche nicht, was wir machen, oder das eine sei zu viel und das andere zu wenig. Darüber müssen wir reden. Ich möchte noch einmal grundsätzlich festhalten, dass es uns darum geht, darüber zu diskutieren. Ich bin Frau Friedel sehr dankbar dafür, dass sie hier mitgeteilt hat, grundsätzlich darüber diskutieren zu wollen, was die Bildung und deren Hauptsäule, nämlich die Schulen, leisten müssen, damit wir irgendwie – auch gesellschaftlich – vorankommen. Ja, wir haben einen grundsätzlichen Antrag gestellt. Das möchte ich auch noch klarstellen. Es gibt noch vier weitere Anträge, die es noch konkreter formulieren. Selbstverständlich wissen wir, dass ein grundsätzlicher Antrag ein grundsätzlicher Antrag ist und weitaus kleinteiliger unterErklärung

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