Dr. Rolf Weigand
Frau Präsidentin! Meine sehr geehrten Damen und Herren! Schön, Herr Voigt, wenn ich Sie als „dreifacher Weigand“ begeistere; dann ist das doch mal toll! Sie werden mich in den nächsten Tagen noch öfter erleben, und es wird sicher zu später Stunde hier und da lustig werden; das kann ich Ihnen jetzt schon versprechen. (Holger Gasse, CDU: Juhu!) Aber, lieber Herr Gasse, wir wollen über die Masken sprechen. Ja, Prof. Berner und Prof. Kiess saßen hier. Prof. Kiess hat die Masken befürwortet, Prof. Berner – das müssen Sie sich eingestehen – sah das etwas kritisch. Lehrer, die krank werden: Ja, das passiert. Sie kommen in Quarantäne, und man muss auch einmal über die Tests sprechen. Warum? Ich hätte die Tests zu Hause gemacht, auch mit den Schülern. Wir haben auch zu Hause getestet. Wenn der Test positiv ist, bleibt das Kind zu Hause. Habe ich ein positives Kind in der Schule, nehme ich einen großen Klassenverband mit heraus, einen Teil der Schüler, die alle mit in Quarantäne gehen. (Widerspruch von der CDU) Mehrere Schüler, die in direkter Umgebung um das Kind herumsitzen, müssen mitgehen. Das hätten Sie doch viel besser machen können! Schauen Sie sich auch einmal die MAU-Stunden, die Mehrarbeitsstunden bei Lehrern an. Der Lehrermangel ist ein großes Problem, weil Sie es seit 30 Jahren verpennt haben, junge Lehrer einzustellen. Das gehört zur Wahrheit dazu. (Beifall bei der AfD –
