Martina Jost
Frau Präsidentin! Sehr geehrte Damen und Herren! Ich improvisiere jetzt einmal ein wenig. Ich weiß nicht, wie die Wertschätzung – – Zunächst bin ich sehr froh, dass Sie alle Ihre Reden zu Protokoll gegeben haben. Ich habe nämlich einen pflegebedürftigen Vater zu Hause, Pflegegrad 5. (Susanne Schaper, DIE LINKE: Da sind Sie ganz allein!) Er freut sich, wenn ich etwas eher komme, und ich kann heute den Pflegedienst entlasten. (Beifall bei der AfD) Es ist natürlich „schön“, wenn man so einen Antrag der Lächerlichkeit preisgibt. (Marco Böhme, DIE LINKE: Sie sind doch das Lächerliche! –
