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Sebastian Gemkow

01.10.2020 Sitzungen 7/15

Die Voraussetzungen an den einzelnen Hochschulen sind unterschiedlich, und man muss den Rektorinnen und Rektoren dankbar sein, dass sie über die Landesrektorenkonferenz versuchen, diesen Ausgleich herbeizuführen, damit es eben nicht zu Ungleichbehandlungen kommt. Insofern habe ich großes Vertrauen in das Handeln der Landesrektorenkonferenz, die das bisher gut gemacht hat. Es gibt rechtliche Vorschriften, die nicht allein in unserer Hand liegen, mit denen wir einheitliche Verhältnisse schaffen können und die letztlich auch Ausfluss von Hochschulautonomie sind. Das müssen wir berücksichtigen. Umso wichtiger ist der Austausch. Was sicher ein Thema ist, das ist die Frage, wie man die Verlängerung der Regelstudienzeit in einer Art und Weise ausgestalten kann, dass es möglicherweise nicht mehr der individuellen Beantragung der Verlängerung bedarf, um hierbei eine gewisse Gleichheit und vielleicht auch eine Entbürokratisierung herbeizuführen. Das ist sicher ein Gedanke, den man verfolgen kann bzw. muss. Ansonsten kann ich momentan nicht entdecken, dass eine Art Flickenteppich zum Nachteil der Studierenden entstanden ist. Zweiter Vizepräsident André Wendt: Nun Frau Dr. Maicher für die Fraktion BÜNDNISGRÜNE.

Protokoll ↗