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Sebastian Gemkow

01.10.2020 Sitzungen 7/15

Vielen Dank. Es war in dieser Zeit, in diesen Monaten das Bestreben der Hochschulen, trotzdem Präsenzveranstaltungen durchzuführen, insofern dies in der Situation der Pandemie überhaupt möglich war. Man hat Veranstaltungen entzerrt, sie zeitlich versetzt durchgeführt und konnte dann mit kleineren Gruppen zum Teil in Präsenzveranstaltungen aktiv sein und diese durchführen. Konkrete Beispiele, bei denen es genau diese Auswirkungen gab, sind mir nicht bekannt. Ich gehe aber davon aus, dass man es durch die zeitliche Versetzung abfedern konnte und gegebenenfalls zu einem späteren Zeitpunkt nachholen kann. Sofern es Prüfungsleistungen betraf, ist eine ebensolche Regelung ermöglicht worden. Das heißt, wenn es nicht möglich war, eine Prüfung zeitgerecht durchzuführen, hat man sie später nachgeholt. Ansonsten war man bestrebt, allgemein gesprochen – es gibt auch Einzelfälle, in denen es anders gelaufen ist –, solche praktischen Teile durchzuführen, gerade wenn es in kleineren Gruppen möglich war. Wenn Sie dazu andere Erkenntnisse haben, so kann ich dem gern nachgehen; aber im Allgemeinen sind mir keine schwerwiegenden Probleme bekannt. Zweiter Vizepräsident André Wendt: Vielen Dank. Nun Kollegin Gorskih; Fraktion DIE LINKE, bitte schön.

Protokoll ↗