Valentin Lippmann
Herr Kollege Wippel, die Debatte um die Justizministerin und ihre Punkvergangenheit haben Sie bereits im Januar versucht, in diesem Hohen Hause auf das Billigste auszuschlachten. Am Ende war das für Sie ein Schuss ins Knie, (Sebastian Wippel, AfD: Genau, ein Schuss ins Knie!) weil Sie erkennen mussten, dass Sie nicht bereit sind, gegenüber der Justizministerin die gleichen Maßstäbe anzulegen, die Sie für sich selbst reklamieren: nämlich, sich für Dinge in der Vergangenheit zu entschuldigen und auch um Entschuldigung zu bitten. Die Justizministerin hat klar gesagt, dass sie das damals in jungen Jahren in einem Punksong so mitgetragen hat. Sie hat sich dafür entschuldigt und klargemacht, dass sie keinesfalls in irgendeiner Weise Verständnis für Gewalt gegenüber jedermann hat. (Vereinzelt Beifall bei den BÜNDNISGRÜNEN –
