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Jörg Kühne

AfD 16.07.2020 Sitzungen 7/13

Sehr geehrter Herr Präsident! Sehr geehrte Damen und Herren Landtagsabgeordnete! Mit ihrem Antrag fordern DIE LINKEN die Einführung eines Grundeinkommens für Künstler und andere Gruppen im Freistaat Sachsen. Oder, um es mit ihren eigenen Worten auszudrücken – Soloselbstständige, Künstlerinnen und Künstler, Kleinunternehmerinnen und Kleinunternehmer sollen 1 180 Euro pro Monat bekommen – rückwirkend und fortlaufend für die gesamte Zeit der sogenannten CoronaKrise, sofern sie ihr Geschäft nicht ausüben konnten. (Zuruf des Abg. Rico Gebhardt, DIE LINKE) – Vielleicht hören Sie erst mal zu, Herr Fraktionsvorsitzender von den LINKEN, (Rico Gebhardt, DIE LINKE: Ich höre ja zu!) – und dann können Sie mich gerne kritisieren. Ich habe noch nie reingequatscht, wenn Sie reden. Das ist ein Zeichen von Höflichkeit. Ich danke Ihnen schon vorab bei meiner ersten Rede. – Ich möchte Sie nicht lange auf die Folter spannen. Wir werden Ihren Antrag ablehnen. (Rico Gebhardt, DIE LINKE: Sehen Sie, dann können Sie sich auch wieder hinsetzen!) – Sie werden mir gestatten, dass ich als Landtagsabgeordneter meine Rede zu Ende führe. Zweiter Vizepräsident André Wendt: Herr Kühne, fahren Sie bitte fort.

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