Roland Ulbrich
Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Vielen Dank für Ihre sachlich gehaltene Rede. Meine Frage geht dahin, ob Sie mir recht geben, (Rico Gebhardt, DIE LINKE: Keine Frage stellen! Schauen Sie in die Geschäftsordnung!) dass eine Tabuisierung, die durch Zerstörung stattfindet, indem man bestimmte Dinge, die man ablehnt, zerstört, angreift, nicht die Folge einer in letzter Zeit zugenommenen Normopathie ausmacht. (Antonia Mertsching, DIE LINKE: Was? – Weitere Zurufe von den LINKEN) Das heißt, dass man einem Mainstream nachläuft – irgendwoher, sich dem anpasst – und dann Gewalt ausübt, Namen tilgt und dass es deswegen wichtig ist, dass es einen Antrag gibt, der diese Methoden verurteilt und das auch durchaus prophylaktisch tut, um dem vorzubeugen, und dass man darin auch einen Bezug zu Sachsen sehen kann. (Beifall bei der AfD) Dritte Vizepräsidentin Luise Neuhaus-Wartenberg: Auf die Kurzintervention kann jetzt reagiert werden. Herr Löffler, bitte.
