Barbara Klepsch
Zunächst haben wir uns intensiv mit den Partnern ausgetauscht. Wir haben eine interministerielle Arbeitsgruppe ins Leben gerufen und die Partner mit an den Tisch geholt. Sowohl die IHK als auch DEHOGA und die Vertreter der kommunalen Ebene waren dabei, aber auch der Landestourismusverband. Wir haben dort die wichtigen inhaltlichen Punkte besprochen. Was muss in der Allgemeinverfügung wie umgesetzt werden? Was muss an Hygienemaßnahmen, Hygienestandards festgelegt werden? Ich glaube, das war der wichtige Schritt, um das Thema Öffnung überhaupt im Bereich Hotellerie/Gastronomie wieder anzugehen. Das war für mich eine ganz wesentliche Maßnahme. Wir sind dann aber weiter am Ball geblieben; denn die Eröffnung war ein wichtiger Schritt. Nachdem, was uns zurückgespiegelt wurde, kam es sehr gut an. Aber die Hotels und die Gastronomen haben weiter einen Partner gebraucht. Dieser Partner ist der DEHOGA. Wir unterstützen den DEHOGA seitdem an sieben Tagen in der Woche. Von 8 bis 18 Uhr wird dort eine Hotline geschaltet, um alle Fragen, die auflaufen, alle Anregungen, die eingehen, aufzugreifen und letztlich zurückzuspiegeln. Ein wichtiger Schritt war die Eröffnung, aber gleichzeitig die Begleitung durch den DEHOGA, um Maßnahmen auch wieder umsteuern zu können.
