Valentin Lippmann
Was macht man dann? – Zurufe der Abg. Sabine Friedel, SPD, und von der AfD) Meine Damen und Herren! Die Medien verbreiten gerade die Angst vor einer zweiten und dritten Corona-Pandemie. Sorgen Sie deshalb jetzt dafür, dass wir vorbereitet sind. Wir fordern drei Maßnahmen. Erstens: Datenerhebung über die Verfügbarkeit und den Bedarf an Arzneimitteln und Schutzausrüstungen. (Sabine Friedel, SPD: Das hatten wir schon einmal!) Zweitens: mehr Produktion wichtiger Medikamentenwirkstoffe in Sachsen, kein weiterer Shutdown, da die Wirtschaft sonst endgültig zusammenbricht. (Zuruf von der SPD: Das war schon drittens! – Stephan Hösl, CDU, steht am Mikrofon.) Haben Sie endlich den Mut, sächsische Interessen in Berlin gegen eine Kanzlerin durchzusetzen, die sich selbst und ihre Politik für alternativlos hält! Schaffen Sie einheimische Produktion, am besten auf dem sächsischen Land! Dazu brauchen wir niedrige Energiepreise, geringere Lohnnebenkosten und eine unternehmerfreundliche Zukunft für Sachsen. Das sind wir alle den Bürgern Sachsens und den künftigen Generationen schuldig. Dritte Vizepräsidentin Luise Neuhaus-Wartenberg: Gestatten Sie noch eine Zwischenfrage?
