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Barke

26.08.2026 Sitzungen 17/50

Die aktuell herausfordernde Situation in der Wettbewerbsfähigkeit liegt daran, dass - ich habe es eben erwähnt - die Stahlindustrie in China im Median mit etwa 15-mal höheren Subventionen gefördert wird, als das in Deutschland und in Europa der Fall ist. Der Stahl, auch der grüne Stahl, ist perspektivisch wettbewerbsfähig, wenn es faire Handelsregeln gibt beziehungsweise wir in Europa dafür sorgen, dass über Grenzschutz, CBAM und andere Regularien, die noch getroffen werden müssen, über grüne Leitmärkte und neue Beschaffungsformen im öffentlichen Sektor für die Nachfrage nach grünem Stahl gesorgt wird. Insoweit bin ich der festen Überzeugung, dass das am Ende gut gelingen wird. (Beifall von der SPD.)

Protokoll ↗