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Friedrich Josef Dörr

AfD 12.11.2025 Sitzungen 17/42

Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Liebe Saarländerinnen und Saarländer! Herr Kollege Reiter, bis kurz vor Schluss haben Sie es geschafft, sachlich zu sein. Ich habe Ihnen gerne zugehört, denn da hat ein Mensch geredet, der versucht hat, in seinem eigenen Bereich Erfahrungen zu sammeln. Aber zum Ende hin sind Sie dann doch noch ein wenig ausgerutscht, das sehe ich Ihnen nach. Herr Schmitt hat ein schönes Ende gefunden, denn gestern war ja der 11. November, und er konnte hier einen schönen Spruch loslassen. Er hat dafür auch Beifall von der SPD bekommen, von der AfD nicht. (Zurufe von der SPD: Oh!) Aber Herr Schmitt, es ist immer ein Nachteil, wenn man eine Rede schon vorher schreibt und sie dann auch noch, bevor man sie überhaupt hält, schon beim Protokoll abgibt. Versucht man dann, auf den Vorredner einzugehen, kann man das, was der gesagt hat, so ja gar nicht mehr verarbeiten. So sind Sie zum Beispiel gar nicht auf Herrn Schaufert eingegangen. Herr Schaufert hat in keinem Satz gesagt, er wolle die Kontrollen verringern. Er hat nicht gesagt, dass er eine Gefährdung des Verkehrs möchte, dass er mehr Unfälle haben möchte. Nein, er hat nur ein Umdenken angeregt. Er hat dazu auch Untersuchungen aus anderen Ländern angeführt, ganz konkret aus Ländern, in denen das schon so gehandhabt wird und damit Erfolge erzielt worden sind. Das hat er gemacht, und darauf hätten Sie antworten können. Aber, wie gesagt: Sie hatten ja die Rede schon geschrieben, vielleicht schon vor ein paar Tagen, und hatten Sie abgegeben. Daher haben Sie auch nicht zugehört, was Herr Schaufert gesagt hat. - Herzlichen Dank. (Beifall von der AfD.)

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