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Friedrich Josef Dörr

AfD 13.03.2024 Sitzungen 17/23

Es sind hier viele Dinge aufgeführt worden, die gemacht werden. Ich finde auch gut, dass da Dinge gemacht werden, aber das reicht natürlich nicht, weil es nur um eine Sache geht: Es geht um das Ergebnis. Das Ergebnis muss sein, dass alle Kinder schwimmen können. Dieses Ergebnis wird mit den Dingen, die bisher gemacht wurden und werden, nicht erreicht. Deshalb müssen andere Dinge gemacht werden. Ich könnte das hier im Einzelnen sagen, aber ich bin ja nicht Schulleiter von allen Schulen des Saarlandes. Das ist die Bildungsministerin, sie ist Schulaufsicht für alle Schulen des Saarlandes. Es ist kein großes Kunststück, dafür zu sorgen, dass man zuerst einmal feststellt, wie viele Kinder schwimmen und wie viele nicht schwimmen können. Bisher hat man sich geweigert, das festzustellen und den einzelnen Schulen aufzuerlegen, dafür zu sorgen, dass am Schluss alle Kinder schwimmen können. Das ist ja nur ein Teil. Das Folgende gehört eigentlich nicht zu diesem Thema, aber im Grunde gibt es einen Zusammenhang: Es gibt auch viel zu viele Kinder, die unsere Schulen verlassen und nicht lesen und schreiben können. Das ist auch keine Sache eines Abgeordneten, der hier Vorschläge für die einzelnen Schulen macht. Es ist Sache des Bildungsministeriums, dafür zu sorgen, dass in den Schulen so unterrichtet wird, dass die Kinder nachher aus der Schule herauskommen und lesen und schreiben können. Das gilt auch für unseren Tagesordnungspunkt Schwimmen. Die Bildungsministerin hat dafür zu sorgen, dass alle Kinder nach ihrer Schulzeit schwimmen können. Da ist der erste Schritt festzustellen, wer schwimmen kann und wer nicht. Sie weigern sich, das der Bildungsministerin mit mir in diesem Antrag aufzuerlegen. Das zeigt mir, dass Sie das im Grunde gar nicht ernst nehmen und nicht wollen. - Herzlichen Dank. (Beifall von der AfD.)

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