Friedrich Josef Dörr
Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Das ist ja die neue Kollegin von der SPD. (Abg. Dörr (AfD)) Die hat anscheinend hier schon fünf Jahre immer gehört, wie wir die Anträge, die immer abgelehnt worden sind, dann erneut gestellt haben, weil wir ja keine Alibi-Politik machen. Sie ist jetzt in der fünften Sitzung, und der Antrag hier, der ist nicht derselbe wie der letzte. Wir wollen hier nichts ändern, wir wollen nur einfach wissen, was die Leute möchten für ihre Kinder, die jetzt in der Schule sind. Das hat sie jetzt angegriffen und es war ein launiger Beitrag (Oh!-Rufe von der SPD) zu einer ernsten Sache. Das gibt es in Amerika häufiger, ich habe da schon sehr viele Reden gehört, die versuchen das immer so ein bisschen mit Scherzen zu würzen, selbst wenn es da um kriegerische Dinge geht. Hier ist es nicht gerade so, dass es kriegerisch ist, aber es ist eine ernste Sache, ob ein Kind sich in der Schule wohlfühlt beziehungsweise angemessen unterrichtet und gebildet wird. Und dann kommt da so ein launiger Beitrag. Dass da Kommas fehlen, das gebe ich zu, da ist uns ein Fehler unterlaufen, vielleicht bin ich da nicht so sicher. Aber ich habe ein bisschen Türkischkenntnisse, und Sevim Kaya-Karadağ, das würde ich ins Deutsche übersetzen mit „Frau Liebliche Fels-Schwarzberg“. Wenn ich in der Kommasetzung nicht so gut bin, dann gleiche ich das mit anderen Dingen aus. - Das soll es gewesen sein, herzlichen Dank. (Sprechen.)
