landtag-saar.de ↗

Jutta Schmitt-Lang

CDU 13.07.2022 Sitzungen 17/5

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen! Wir rätseln noch - wie gesagt, Frank Wagner hat es erwähnt -, auf was sich manche Reden hier bezogen haben. Denn wir hätten erwartet, dass auf Argumente reagiert wird, anstatt vorzulesen und Subtext zu kommentieren, der nie im Raum stand. Wir rätseln noch, wer hier Ängste schürt. Wenn die Aufzählung von sinnvollen Argumenten, die in der Anhörung genannt wurden, als „Ängste schüren“ bezeichnet wird, macht mich das ein Stück weit ratlos. Wir rätseln auch noch, woher die seltsamen Vergleiche zwischen Facharbeitern sowie Hilfsarbeitern und Lehrern sowie Schulsozialarbeitern kommen. Das ist an dieser Stelle absolut unangemessen. Wir rätseln noch, wer die Bedeutung der Schulsozialarbeit hier im Raum in Frage gestellt hat. Wir rätseln nicht mehr darüber, dass es offensichtlich eine Zweiklassengesellschaft gibt, denn dieses Verhältnis wurde nicht aufgelöst. Die Berufsschulen sollen vom ESF abhängig sein, für die anderen Schulen gibt es eine Landesregelung. Das bleibt eine Zweiklassengesellschaft, auch wenn Sie dazu nicht Stellung nehmen wollen. In Bezug auf Konnexität, meine lieben Damen und Herren, bin ich gespannt, was der Kollege Aumann in Neunkirchen zu diesem Vorschlag sagt. Ob er das mit der Konnexität auch so entspannt sieht? Ein letzter Punkt. Wir schätzen es, wenn vor Ort mit den Schülerinnen, Schülern und Lehrern et cetera gesprochen wird - auch das machen wir tagtäglich, aber von einer Partei, die die Gremienarbeit, die Gewerkschaftsarbeit und die Betriebsrätearbeit immer in den Fokus rückt, erwarten wir vor allen Dingen auf offener Bühne einen Austausch mit den gewählten Vertretern der Lehrerverbände, Elternverbände et cetera. (Abg. Haas (SPD): Das ist keine Zwischenbe- merkung mehr!) Moment. Das passt aber zu dem,

Alle Reden von Jutta Schmitt-Lang Protokoll ↗