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Katharina Binz

17.09.2026 Sitzungen 19/7

Zur Erwiderung hat Staatsministerin Schneider das Wort. Christine Schneider, Ministerin für Landwirtschaft, Weinbau, Umwelt und Forsten: Frau Präsidentin, meine sehr geehrten Damen und Herren! Herr Abgeordneter Cürten, ich kenne das ganz alte Jagdrecht. Ich kenne das Jagdrecht, das im Jahr 2025 verabschiedet wurde, und ich kenne das, was wir vorgelegt haben, weil ich es maßgeblich mitgestaltet habe, aufgrund der Erfahrung und aufgrund vieler Gespräche, die wir geführt haben, und aufgrund der Anhörung, die wir mit der Taskforce durchgeführt haben. Wir wollen nämlich genau das nicht, was Sie anscheinend mit Ihrem Antrag bezwecken: immer weiter zu spalten, anstatt die Punkte zu suchen, die man zusammenführen kann. Sie wissen ganz genau, dass Sie Wildschäden immer geltend machen können, dass das etwas ist, was am besten in Pachtverträgen geregelt wird, warum wir auch wollen, dass Entscheidungen von oben wieder nach unten gegeben werden, weil man unten die Situation am besten kennt. (Präsident Matthias Lammert übernimmt den Vorsitz) Herr Abgeordneter Cürten, mir brauchen Sie auch nicht zu sagen, dass ich mit Jägerinnen und Jägern sprechen soll. Ich tue das, und ich bekomme im Moment sehr viel Zuspruch, denn sie sagen, sie wollen nicht mehr dieses Auseinanderdividieren. Sie wollen wieder, dass wir alle zusammenbringen und gemeinsam Lösungen erarbeiten und sie auch durchsetzen. Genau dafür sind wir gewählt, und das werden wir auch tun. (Beifall der CDU und der SPD)

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