Alexander Schweitzer
So ist es!) Deshalb werden wir bei den anstehenden Reformen, wenn sie in die Verfahren gehen, genau darauf achten, welche finanziellen und organisatorischen Folgen für Rheinland-Pfalz entstehen. Am Ende geht es bei all diesen Themen um eine gemeinsame Frage: Können sich Familien darauf verlassen, dass notwendige Unterstützung vorhanden ist, wenn sie gebraucht wird? Meine Damen und Herren, in Rheinland-Pfalz können sie das. Wir haben bei uns beispielsweise seit Jahren die gebührenfreie Kita für Kinder ab zwei Jahre. Wir bieten Familien über die Familienferienstätten und Familienfreizeiten Unterstützung für diejenigen, die sie benötigen. Wir haben ein bundesweit beachtetes Angebot, was wir nachher noch im Plenum diskutieren, nämlich die Familienkarte, um direkte Unterstützung zu geben. Ich könnte die Liste noch weiter verlängern. Fakt ist, Rheinland-Pfalz macht seine Hausaufgaben. Wir werden es auch weiter tun, weil für uns die Kinder, Jugendlichen und Familien im Mittelpunkt stehen. Unsere Erwartung an die Bundesregierung ist, die Auswirkung auf Kinder, Jugendliche, Familien und Kommunen sorgfältig zu berücksichtigen, denn Familien brauchen Verlässlichkeit. Kinder und Jugendliche brauchen gute Bedingungen für ihr Aufwachsen und echte Teilhabe. Rheinland-Pfalz wird ein kinder-, jugend- und familienfreundliches Land bleiben. Dafür steht diese Landesregierung. (Beifall der SPD und der CDU –
