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Marco Weber

FDP 29.01.2026 Sitzungen 18/102

Sehr geehrter Herr Präsident, meine sehr geehrten Damen und Herren! Ja, Herr Kollege Schwab, das ist halt so, wenn man nicht in einer Partei ist, dass man auch unterschiedliche Redebeiträge über sich ergehen lassen muss. Das geht mir genauso. Dass wir bei dem einen oder anderen Thema nicht einer Meinung sind, ist für mich politisch selbstverständlich. Herr Dr. Martin hat letzte Woche festgestellt, dass wir, die FREIEN WÄHLER und die FDP, die Hauptgegner der CDU sind. Alle, die die FDP und die FREIEN WÄHLER ins Visier nehmen und die FDP und die FREIEN WÄHLER wählen wollen, sind bei der CDU anscheinend ein Riesenproblem. Nicht die linken oder rechten Ränder sind das Problem, sondern die FDP und die FREIEN WÄHLER. Es ist schön zu wissen, wie man eingeordnet wird. Aber, Herr Kollege Schwab, ich habe einmal versucht zu eruieren, was Ihre Forderungen waren bzw. die Quintessenz Ihrer zwei Redebeiträge war. Die überbetrieblichen Zentren, habe ich herausgehört, waren ein Ansatzpunkt. Und zum Schluss, Ihr letzter Absatz, den Sie vorgetragen haben, neben dem runden, ovalen Tisch, der ja da ist: Sie haben einen runden Tisch gefordert, und da müssen jetzt irgendwie die Kommunen und das Land irgendwas machen. Also, Sie hatten ein sehr spezielles Wording. Wenn das jetzt der ganze Forderungskatalog der FREIEN WÄHLER war, wenn das jetzt alles war in den zwei Redebeiträgen: Mehr Input habe ich nicht vernommen. Ich kann gern noch einmal die Inputs, was gemacht worden ist, wiederholen. Ich kann auch gern noch einmal die Inputs der FDP-Fraktion wiederholen. Wie gesagt, für uns elementar ist zum Beispiel die Ausbildungsprämie. Wir müssen in einer künftigen Legislaturperiode – und zwar sehr schnell – eine Ausbildungsprämie in Rheinland-Pfalz konzipieren und einführen, meine sehr geehrten Damen und Herren. (Vereinzelt Beifall bei der FDP) Von daher, Handwerk ist gut aufgehoben, jetzt und in Zukunft. Frau Ministerin Schmitt macht dafür sehr viel und ist bei sehr vielen Terminen präsent. Aber auch die Landesregierung insgesamt hat da eine gute Arbeit gemacht. Kurt Krautscheid hat das ja beim Neujahrsempfang noch einmal verdeutlicht. (Glocke des Präsidenten) Frau Schneider, wie gesagt, den Satz haben Sie mitbekommen. Von daher: saubere Arbeit. Vielen Dank. (Beifall der FDP, bei der SPD und bei dem BÜNDNIS 9 0/DIE GRÜNEN)

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