Ellen Demuth
Herr Präsident, meine sehr geehrten Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen! Vielen Dank, dass ich an dieser Stelle das Wort in dieser Debatte ergreifen darf. Ich möchte inhaltlich keinen Punkt machen, aber ich möchte ebenfalls den Abiturientinnen und Abiturienten des diesjährigen Jahrgangs ganz herzlich zum Abitur gratulieren; denn das Abitur ist ein wichtiger Meilenstein im Leben von jungen Menschen, egal ob nach achteinhalb oder nach neun Jahren. Das Abitur ist der Übergang zu neuer Verantwortung im Leben. Das Abitur ist das Verlassen von vertrauten Strukturen. Nach dem Abitur stellt man sich neuen Herausforderungen im weiteren Leben. Für mich ist es an der Zeit, mich neuen Herausforderungen zu stellen und mich bei Ihnen zu verabschieden. Deshalb möchte ich diesen Tagesordnungspunkt nutzen, Auf Wiedersehen zu sagen und mich für die gute Zeit und das gute Miteinander bei Ihnen im Parlament zu bedanken. Ich bin 2011 in den Landtag von Rheinland-Pfalz gewählt worden, damals für den Wahlkreis oben im Norden. Ich bin ins Parlament zusammen mit den Kollegen Marion Schneid, Horst Gies, Johannes Zehfuß, Marcus Klein und Susanne Ganster gekommen. Wir waren die Neuen in der CDU-Fraktion. Ich war aber damals neu mit den jüngsten Abgeordneten im Parlament, mit damals 28 Jahren, mit Benedikt Oster und Pia Schellhammer. (Abg. Benedikt Oster, SPD: Das waren noch Zeiten!) – Ich kann mich erinnern, das waren noch Zeiten, richtig, Benedikt. Wir waren die Jüngsten. (Heiterkeit im Hause – Zuruf des Abg. Christian Baldauf, CDU) Da haben wir so manche Erfahrungen gemacht. Ich glaube, ich könnte an dieser Stelle – – – (Beifall und Heiterkeit im Hause)
