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Jennifer Groß

CDU 03.04.2025 Sitzungen 18/85

Herr Präsident, ganz herzlichen Dank. – Das ist das Schöne und das Richtige. Ich verweise da sehr gerne auf meine Fraktion. Dort sprechen wir miteinander, dort diskutieren wir miteinander. Wir reden mit Experten, mit Schülern, mit Eltern, mit Verbänden, mit Gewerkschaften. Gerade eben haben wir mit einer sehr großen Gruppe am Girls’ und Boys’ Day geredet, die genau das zum Thema hatten: Wie gehen wir damit um? Wir haben dort auch – die CDU ist modern – per QR-Code eine anonyme Umfrage gemacht. Das kann die CDU, und zwar direkt eine spontane Idee haben und umsetzen, zack. Die Mehrheit der Anwesenden, was möchte sie, Herr Kollege Köbler? – Ach ja, sie möchte das Handy nutzen, aber sie möchte klare Regelungen haben, weil sie selbst sagt: Es stört mich, es lenkt mich ab. Ich möchte das, was privat ist, auch wirklich in meiner Freizeit machen. Ich möchte im Unterricht lernen. Ich weiß, dass das vielleicht für den einen oder anderen Grünen nicht ganz das ist, was er möchte. Genau das ist es aber. Niemand von uns schließt die digitalen Endgeräte aus und sagt, das ist Teufelszeug, im Gegenteil. Wir müssen unsere jungen Menschen dafür ausbilden. Das wollen wir. Es geht hier um die private Nutzung. Das Leben findet draußen statt, eben nicht nur online. Bei dem ein oder anderen vielleicht schon, was ich gerade eben hier gehört habe. Das dürfen sie aber dann mit sich selbst klären. Danke. (Beifall der CDU sowie des Abg. Martin Louis Schmidt, fraktionslos)

Alle Reden von Jennifer Groß Protokoll ↗