Benedikt Oster
Die Positivlisten sind schon viel länger bekannt! – Glocke des Präsidenten) Als Zweites wird nach diesem Brainstorming in den Sitzungen im Endeffekt in der nächsten Sitzung eine Auswahl getroffen. Danach muss man einen Planer finden, ein Planungsbüro, das dementsprechend zuarbeiten kann, damit wir bei der Einreichung auch hieb- und stichfeste Dokumente abliefern können. Die ganzen Planungsunterlagen aller Ortsgemeinden – ich rede jetzt einmal von einer Verbandsgemeinde mit 41 Ortsgemeinden, (Abg. Dr. Bernhard Braun, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: Müssen das Geld ja nicht nehmen!) dann kommt noch die Verbandsgemeinde dazu, das heißt, Sie haben 42 Planungen – müssen aufeinanderpassen, und das Ganze noch in drei verschiedenen Sektoren, die prozentual voneinander zu unterscheiden sind, damit wir nicht zu viel im einen oder zu wenig im anderen Sektor machen. Ich bitte Sie wirklich darum, (Zuruf vom BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: Es zwingt sie ja keiner!) verlängern Sie das im Sinne der Ortsgemeinden. (Zuruf des Abg. Michael Hüttner, SPD) – Herr Hüttner, Sie brauchen nicht den Kopf zu schütteln. Mainz-Bingen ist mit den Verbandsgemeinden Oberes Glantal oder Lauterecken-Wolfstein bei Weitem nicht zu vergleichen, überhaupt nicht. (Zuruf des Abg. Daniel Köbler, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) Anstatt auf eine Antwort einzugehen, haben Sie irgendetwas von Bingen erzählt. (Abg. Michael Hüttner, SPD: Sie werden doch die Leute bei Ihnen in dem Bereich nicht so schlecht darstellen wollen!) Das ist lächerlich, was Sie hier bringen, lächerlich. Danke. (Beifall des Abg. Patrick Kunz, Gruppe FREIE WÄHLER)
